Die Herausforderung vom Digitalen Camper Nomaden Leben ist die Wahl. Wo möchte man denn als nächstes hin. Da ich mich für alles interessiere, noch schwieriger. Bis jetzt habe ich nur kleine Strecken gemacht, da es zu viel zu entdecken gab. Frankreich hat jedoch keine sehr gute Netzabdeckung weshalb ich mich nun vermehrt von Stadt zu Stadt bewegen werde. Nächstes Ziel Avignon, einfach weil es im Mittelalter so wichtig war. Auf dem Weg dort hin habe ich am Ufer der riesigen Rhône ein lauschiges Plätzchen zum Arbeiten gefunden.

15 Sep 2021

Aufgewacht bei 9° war nicht an arbeiten zu denken. Obwohl ich noch lange nicht genug vom Gletscher und der Magie von Chamonix habe, entschied ich mi für den Süden. Auf dem Weg durch die Alpen gab es immer wieder unzählig schöne Blicke auf die Berge. Und in Albertville liess ich mich für eine regnerische Nacht nieder.

14 Sep 2021

Woooohoooow! Chamonix hat eine magische Anziehungskraft und ich verstehe jetzt auch warum. Hier ist es einfach nur zauberhaft. Hugo hat einen super Platz direkt unter der sehr modernen Gondel, die mich direkt zum Aiguillle de Midi auf 3842m brachte. Es war herrlich, umgeben von Schnee zu sein und den majestätischen Mont Blanc so besuchen zu dürfen. Als ich die Skispuren sah, kitzelte es mich in den Füssen. Zum Glück habe ich auf dem Weg hier hin, die ersten orange-roten Bäume gesehen, der Winter naht. Hier zwei Fotos von meinen unzähligen Schnappschüssen von diesem eindrücklichen Panorama. So fantastisch!

 

13 Sep 2021

Übernachtet bei der Bergstation von Le Tour wollte ich eine Wanderung zum Gletscher machen. Doch die Bahnen sind in Revision (meine Knien finden runter laufen nicht lustig) und so machte ich mich auf nach Chamonix.

13 Sep 2021

Olivier nahm mich heute mit zu einer Grotte, in der es warmes Wasser hat. Ein fantastisches Erlebnis.

12 Sep 2021

Vex

Nach 20 Jahren habe ich heute meinen Gastbruder von Genf wieder getroffen. Es war, als hätten wir uns gestern das letzte Mal gesehen. Inzwischen wohnt er in Vex in einem Chalet mitten im Wald, traumhaft. Und all die Hobbies, welche wir damals gemein hatten, lieben wir noch heute. Es war super.

11 Sep 2021

Der Menschliche Geist erblüht in der Kreativität und stirbt in der Routine.

Vilayat Khan

11 Sep 2021

Schöne Namen ziehen mich magisch an und so wähle ich manchmal meinen Schlafplatz wegen dem Ortschaftsnamen. Auf dem Weg nach Aven im Wallis kam ich durch die Ortschaft Erde. Ich musste schmunzeln. Der Schlafplatz war dann auch so schön wie der Name der Ortschaft. Vor allem am Morgen nach dem Regen.

10 Sep 2021

Vermehrt beobachte ich, wie sich Zugvögel für ihre grosse Reise gruppieren. Und bin gespannt, wo ich überwintere.

10 Sep 2021

Einkaufen in Frankreich ist noch eindrücklicher als in der Westschweiz. Hier gibt es vor allem eines, Fleisch. In allen Varianten, frisch, abgepackt, getrocknet und in allen Verpackungsgrössen. Bouche bée. Bei mir gab es heute schwarze Polenta mit Geisskäse sowie Cherrytomaten und vor allem guter Aussicht.

09 Sep 2021

Auf einem Camping mit Aussicht ist sogar Kleiderwaschen inspirierend. Mit einer Schnur in den Bäumen habe ich den Stevie ersetzt.

08 Sep 2021

Der Sonnenuntergang war so spektakulär, dass ich zu spät zu meinem geplanten Schlafplatz aufgebrochen bin. Und dann war der ausgesuchte Platz für Hugo zu schmal und ich bin weiter gereist. Dann kam eine Strassensperre wegen Bauarbeiten und es gab nur noch das Zurück. Für einen Campingplatz war es zu spät und für alles andere zu dunkel. So stand ich für eine Nacht ungemütlich am Strassenrand von Meillerie.

07 Sep 2021

Wow, Montreux hat eine Uferpromenade, welche heute mit einem ganz besonderen Licht bespielt wurde. Super schön! Hier fühlt man sich wie an einem anderen Ort, jedenfalls fühlt es sich gar nicht nach Schweiz an.

06 Sep 2021

Mit Yael auf Besuch gabs einen Ausflug in die Berge (nach dem wir ihr Autoschlüssel dank Hilfe vom TCS aus dem Auto befreit hatten). Untypisch, doch wir nahmen die nostalgische Zahnradbahn hoch und genossen einen atemberaubenden Ausblick über den Lac Léman und die Berner sowie Walliser Alpen.

06 Sep 2021

Auf dem Rochers de Naye wurde 1896 ein Alpiner Garten auf 2000 m angelegt. Bis heute wird er gehegt und gepflegt und mit neuen Sorten aus aller Welt bestückt. Die Aussicht, der Duft und die Farben, ein Erlebnis für sich. Zum Glück hat mir Yael erst am Abend gesagt, dass sie eine (vermutlich giftige) Schlange gesehen hat.

06 Sep 2021

Was für eine Büroaussicht heute!

06 Sep 2021

Und wieder mal einen Sonnenuntergang. Was für eine Aussicht! Und der Rosé untermalt die Farbpalette auf seine Weise.

05 Sep 2021

An Stelle vom Sonntagskuchen gabs Pancackes. C’était un rêve! Lausanne bleibt in meinem Bauch (und auf meinen Hüften) in bester Erinnerung.

05 Sep 2021

Die Hügel haben etwas von San Francisco und die Kathedrale lässt einem direkt im 14. Jahrhundert schwelgen. Mein Highlight ist der Aussichtsturm. Architektonisch faszinierend mit der Wendeltreppe, auf der man an einer Seite hoch und auf der anderen Seite runter geht, und einer traumhaften Aussicht. Man könnte den Mont Blanc hier sehen.

04 Sep 2021

Mit Yoga direkt am See und einem kühlen Schwumm darin, der perfekte Start in den Tag.

04 Sep 2021

Was für ein zauberhafter Ort am Lac Brenet. Mit einem richtigen Sommergewitter am Nachmittag.

03 Sep 2021

Meine Orts-Wahl wird meist vom Klang des Ortsnamens gefällt. Hauptsache ein Gewässer in der Nähe. So landete ich an in Montcherand in der Nähe der Orbe, tolle Namen mit wunderbarem Licht zum Arbeiten.

02 Sep 2021

Heute hat Hugo einen tollen Platz, direkt neben einer Bogenschiess- und Boule-Anlage. Und ein paar Schritte vom Vogelschutzgebiet am Neuenburgersee entfernt. Und Yverdon ist so pittoresque.
Im Welschland sind Vegis noch nicht wirklich angekommen und als ich mir heute einen Taco gönnte, musste ich nach dem ersten Bissen lachen. Inhalt für Vegis: Karotten, Oliven, Mais, Zwiebeln und Pommes. Frittiert und heiss mit ganz viel Sauce. Eine eigenartige Kombination und wird meine kulinarische Lieblingsliste von hinten anführen.

01 Sep 2021

… um weiter zu fahren. Das Internet reicht und vom Wochenende gibt es noch genügend Essensreste. Was braucht man mehr, um dem Wind lauschen zu können?

31 Aug 2021

Per Zufall habe ich ein unglaublich schönes Fleckchen gefunden. Auf einem Bauernhof mitten in den Obstbäumen darf ich hier nächtigen.

30 Aug 2021

In La Brévine wollte ich unbedingt übernachten, schliesslich ist hier das schweizerische Sibirien. Und es hat sich wirklich von seiner besten Seite gezeigt. Am morgen war es gerade mal 8 Grad als ich aus dem Bett schlüpfen musste. Die Landschaft ist verwunschen schön.

29 Aug 2021

Im Jura gibt es viel zu entdecken. Wir haben uns ein Moor angeschaut, das langsam wieder zu Leben erwacht nachdem hier industriell Torf gestochen wurde. Und dann haben wir uns le pond du diable angeschaut, einfach weil sie so hübsch ist. Wir waren das ganze Wochenende immer wieder entlang der l’Areuse und haben gar ihre Quelle entdeckt (in der Hoffnung auf einen Grillplatz).

29 Aug 2021

Braucht es eigentlich noch was zu sagen, wenn man Creux du Van sagt?
Ich sage nur, Steinböcke keine 10 Meter von uns, fantastische Aussicht und unglaublich alte Felsmassen. Die Rundwanderung hat uns an eindrücklichen Bäumen vorbei geführt und zur Fontaine Froide gebracht. Super.

28 Aug 2021

Spontan hat sich Michi heute in den Zug gesetzt und ist mich besuchen gekommen. So entdecken wir das Val de Travers zusammen. Gestartet wird mit einer Crème brûlée, welche mit Absinth am Tisch flambiert wurde.

27 Aug 2021

… ja ich weiss. Ist trotzdem nicht meine Zeit. Doch für ein Projekt stand ich heute früh auf und hab den Sonnenaufgang erwischt, das ist wirklich ein Wurm, den ich öfters fangen sollte.

26 Aug 2021

Die kurzen Haare haben mich beflügelt. Es ist unglaublich befreiend und schön, durch geschnittenes Haar zu fahren. Auf dem Weg zurück zum Bus bin ich an einem ganz kleinen Laden mit Topfpflanzen vorbei gekommen und habe mir neue Mitbewohner geholt (zwei der drei Pflanzen vom Anfang haben es leider nicht erlebt, mehrere Stürze haben sie total zerfetzt). Sind sie nicht schön? Die oben link braucht keine Erde nur zwischen durch ein Wasserbad. Bin ja gespannt, ob ich sie am Leben erhalten kann. Sie sieht in einem Glas super schön aus, habe ich gerade nicht.

25 Aug 2021

Alte Gewohnheiten sind einfach schön und nicht immer so einfach loszulassen. Es war wieder an der Zeit, meine Haare zu spenden. Dieses Mal hat es etwas mehr gebraucht, bis ich es geschafft habe. Doch unter der Solardusche lassen sich kurze Haare definitiv besser waschen. Und so ist heute der alte Zopf direkt zur Post gebracht worden und ich hoffe, die daraus entstehende Perücke erfreut jemanden.

25 Aug 2021

Dank meiner super Batterie kann ich meinem nächtlichen Arbeiten frönen und geniesse es sehr. Und wenn man sich dann umdreht und die Spiegelung vom Mond im See sieht, ist das Glück perfekt.

24 Aug 2021

Direkt am See gibt es wunderbaren Empfang und ständig wechselndes Wetter. Für einen Montag lässt es sich hier super arbeiten.

23 Aug 2021

Finallement! Zur Feier des Tages gab es eines meiner Lieblingsessen: Crêpes. Natürlich salzig und süss – die Entscheidung für je eine ist ja schon schwer genug. Und ich war im Himmel.

22 Aug 2021

Direkt beim Botanischen Garten gibt es ein wunderschönes Fleckchen zum stehen. Für einen Sonntag wunderbar, denn der Empfang ist miserabel. Und so schlendere ich durch all die Düfte und Farben und geniesse den Blick auf den See.

22 Aug 2021

In La Chaux-de-Fonds ging ich entlang den Spuren von Charles Edouard Jeanneret. Sein erstes eigenständig verwirklichtes Haus «La Maison blanche» zeigt all seine Experimentierfreudigkeit und einen wunderbaren Arbeitsplatz mit Oblicht. Inspirierend, wie er die damalige Architektur verändert und eine eigene Formsprache entwickelt hat.

 

21 Aug 2021

Monopoly hat mir hier her gebracht. Das kleine braune Feld mit dem eigenartigen Namen war immer mein Lieblingsplatz. Nun habe ich es mir vor Ort angeschaut und es ist so «pitoresque». Einen unglaublichen Charme und in den einzelnen Treppenhäusern gibt es einzigartige Malereien und Stuckaturen. Sehr beeindruckend.

21 Aug 2021

See

Bei Naturschutzgebieten stell ich mir immer die Frage, wen schützen wir, die Natur oder uns vor dem Untergang. Auf dem Rundweg um den Etang de la Gruère war diese Frage wieder einmal präsent, mit vielen super schönen Momenten.

20 Aug 2021

Während einer kreativen Pause habe ich mich im nahegelegenen Naturschutzgebiet aufgetankt. Die Stimmung war unglaublich, der Weg wie auf Vancouver Island, alles voller Moos und mit einer Fotoausstellung mitten im Wald.

19 Aug 2021

Eine Ode an den Doubs, weil er und die Gegend so schön ist.

18 Aug 2021

Der Doubs hat es mir angetan. Jetzt steh ich etwas weiter Fluss aufwärts. Irgendwann werde ich wohl an die Quelle kommen.
PS: Falls jemand in St. Ursanne ist, unbedingt in der Käserei Käse kaufen. Den besten, den ich seit langem gegessen habe.

17 Aug 2021

Oooh, wenn ich schon in Frankreich bin, hab ich mir natürlich ein ofenfrisches Baguette geholt. Es hat so gut geschmeckt, dass es nicht bis zum Tisch geschafft hat. (Ganz Corona-like wurde es mir direkt aus dem Gestell in die Hand gedrückt, ohne jegliche Verpackung oder Schutzkonzept).

17 Aug 2021

Zur Inspiration hab ich mir die Grotte mit dem grössten Stalagmit der Schweiz angeschaut. Sehr imposant, die Muster wunderschön und die Information, dass sie für 1 cm 130 Jahre brauchen, hat mich staunen lassen. 15 Meter ist der grösste Stalagmit, da sag ich nur Jahrtausende.
Und so bin ich mit staunendem Blick in die nächste Ortschaft gefahren und am Doubs in Frankreich gelandet.
So geht Montag.

16 Aug 2021

Man kennt mich ja eher als schwarzes Wesen, zumindest Kleidungstechnisch (was ganz ehrlich nicht immer lustig ist, wenn man etwas Bestimmtes in der Kleiderkiste sucht). Doch jetzt mit Hugo fahre ich ins Grüne und starre einfach so ins Blaue, geniesse dabei das Rote (Tomaten/Himbeeren). Farbtastisch.

15 Aug 2021

Den Turm kenne ich inzwischen schon ziemlich gut und die Sicht auf Hugo ist bezaubernd. Doch Porrentruy bietet eine etwas andere Stadtführung. Man erhält einen Schlüssel, wodurch man Zugang zu versteckten Orten erhält. Die Kerker im Schloss waren eindrücklich, das Reservoir schön kühl und dann gab es noch die kleine Gasse, wo man sich das Mittelalter so richtig gut vorstellen konnte. Tolle Idee.

14 Aug 2021

Was für ein Stellplatz! Ich habe Luftsprünge vollführt als Hugo, das Schloss und ich so alleine unter der Sonne standen. Gibt es einen inspirierenderen Platz? Es lief fast von alleine und so verbrachte ich gleich eine zweite Nacht auch noch hier.

14 Aug 2021

Es war ein langer Weg, bis ich im Syrischen Restaurant gelandet bin. Eigentlich wollte ich unbedingt Crêpes essen, dafür gab es zwei sehr leckere regionale Biere. In ganz Porrentruy gibt es keine Crêperie mehr. Um so mehr Vorfreude für mich. Syrisch war so ganz anders und hervorragend, vor allem die Gespräche mit den Wirten. Bin mir meinem Privileg sehr bewusst.

13 Aug 2021

Entzückendes Städtchen, jedoch dann doch nicht so gross, wie ich dachte. Und so habe ich mein Parkticket einem Franzosen geschenkt, der völlig perplex war und nur meinte, das sei ihm sein Leben lang noch nicht geschehen – er war sicher schon 50. Das fand ich schade und meine Freude über sein Lächeln umso grösser. Ein Hoch auf die analogen Parktickets (auch wenn ich ein sehr grosser Fan bin von Twint).
PS: Da alle die Brücke von St. Ursanne kennen, hier meine Lieblingsecke.

13 Aug 2021

Soeben habe ich mir eine Abkühlung gegönnt. Niemand hat mich vorgewarnt, dass der Doubs genau so kalt ist, wie die slowenischen Flüsse. Ich konnte es kaum glauben, war aber voll drin. Jetzt ist mein Hirn wieder bereit zu denken. Bei diesen Temperaturen suche ich mir immer ein Plätzchen an einem Gewässer. Momentan stehe ich in der Nähe von St. Ursanne

12 Aug 2021

Im Jura gibt es auch so etwas wie ein Landwasserviadukt (in Filisur zu sehen). Das Licht war einmalig.

11 Aug 2021

Geburtstagshalber (meine Mama) und Hochzeitshalber (mein Bruder) bin ich für einige Zeit auf dem Parkplatz von meinem Elternhaus stationiert. Da ist es wenig spektakulär und deshalb gibts nicht wirklich etwas zu berichten. Es ist eine neue Perspektive aufs Haus, wenn man auf dem Parkplatz schläft.
Das Beste am ganzen ist das Restaurant-Mama. Bei wem ist schon die Küche von Mama nicht die aller Beste? Und ich habe das Privileg, meine eigenen vier Wände (oder Räder) zu haben und doch in diesen Genuss zu kommen. Zwischen durch geht einfach die Schiebetür auf, essen wird rein geschoben und Tür geht wieder zu, also nur, wenn ich gerade am Telefon bin, ansonsten geniessen wir es, gemeinsam zu essen.

02 Aug 2021

Montag bleibt Montag. Doch mit Kuchen wir es ein fantastischer Montag.
Geheimtipp: Schokokuchen am Kiosk Canols, Heidsee.

26 Jul 2021

Auf meiner Bucket List gibt es doch noch den einen oder anderen kleineren Traum, schliesslich ist Hugo erfüllt. Einer aus der Kindheit war einmal ein Autokino zu besuchen. Als Garagisten-Tochter fand ich das als Kind in den Filmen ein riesiges Happening und nun habe ich genügend Vorfreude genossen. Endlich war es so weit und das beste daran, ich durfte es mit Hugo erleben. Verkehrt herum standen wir auf dem Parkplatz und haben vom Bett aus den Film geschaut. Was für ein Erlebnis, als mir dann auch noch die obligatorische Portion M&Ms ans Bett geliefert wurde. Danke Bergün, dass ihr mir meinen Wunsch in einer grandiosen Atmosphäre erfüllt habt!

25 Jul 2021

Es gibt sie immer irgendwo, die Sonnenseite. Heute haben wir sie in Savognin gefunden und gleich für eine fantastische Bike Tour genutzt.

24 Jul 2021

Und weils so schön ist, gleich noch einmal.

23 Jul 2021

Einfach weil es so schön ist, noch ein Übergang von Tag zu Nacht. Ich krieg einfach nicht genug davon.

22 Jul 2021

Die schönste Farbpaletten gibt es in der Natur. Ob ein Laubwald mit seinen Grünschattierungen oder der unglaublich schöne Sonnenuntergang heute. Immer wieder «mind blowing».
PS: Ja, der Bus braucht dringend eine Wäsche – da wären wir wieder bei den Ressourcen.

18 Jul 2021

Im einfachen Busleben-Alltag beobachte ich immer wieder meinen Umgang mit Ressourcen. Die Freude, dass ich meinen Strom selber produziere, ist ungebremst gross (auch wenn es noch sehr viele Jahre dauert, bis dies wirklich C02 neutral geschieht). Oder ich versuche effizient zu fahren, bzw. bleibe doch einige Nächte an einem Ort. Doch besonders der Umgang mit Wasser ist sehr bewusst, habe ich doch nur 20 Liter an Board. Bei Zwischenstops bei meiner Mama realisiere ich immer wieder aufs Neue, wieviel Wasser ich in meinem regulären Alltag einfach so «verschwende». Einsicht ist schliesslich der erste Schritt zur Besserung 🙂

16 Jul 2021

Im Bus dem Regen zu lauschen ist immer wieder ein wunderbarer Moment, von denen ich doch einige erleben durfte. Doch heute Nacht hat es so gehagelt und gedonnert, dass ich mir solche Sorgen um meine Solaranlage gemacht habe. Lichttechnisch war es wie in einer Disco, so viele Blitze waren wie ein Stroboskop und dann die Knaller (wirklich Kirschen gross), die auf den Hugo nieder prassten. Doch am Morgen die grosse Erleichterung, es ist kein Schaden zu sehen.

13 Jul 2021

Ein zauberhaftes Städtchen mit viel historischen Ecken.

11 Jul 2021

Wie die Wasser in Slowenien, möchte man die Dolomiten im Südtirol nach jedem Schritt erneut fotografien.

09 Jul 2021

«Heimat: Der Ort, wo Kreativität gelebt werden kann.» Reinhold Messner beschreibt damit wohl Hugo.

08 Jul 2021

Meine Lieblingsberge – in jedem Wetter.

07 Jul 2021

Aus jeder Perspektive eindrücklich.

06 Jul 2021

Paragliding Tandemsprung über Kobarid, der Wahnsinn.

05 Jul 2021

Sicht über vier Länder vom Mount Matajur: Berge auf der einen Seite, Blick bis zur Küste von Kroatien, Slowenien und in die Bucht von Venedig auf  der anderen.

04 Jul 2021

Und frischen Alpkäse fürs Frühstück.

03 Jul 2021

Die Wasserfarbe in Slowenien ist nicht festzuhalten. Klar in jedem Fluss.

02 Jul 2021

Von jedem offline Tag ein Schnappschuss. Erste Station: Hepi Lodge, Lesachtal. Die Wetterstimmungen waren unglaublich.

27 Jun 2021

Der Sommer und ich sind bekanntlich nicht die besten Freunde, bzw. die Hitze. Die herrlichen Erdbeeren und andere Köstlichkeiten direkt vom Feld weiss ich doch sehr zu schätzen. Aber alles ab 25 Grad finde ich zu viel des Guten. Und dann gibt es im Sommer noch andere Plaggeister, wie Mücken. Was bei der Schöpfung da falsch lief, weiss ich wirklich nicht. Zum Glück werden die Tage jetzt wieder kürzer und der Winter kommt näher – happy Sonnenwende 🙂

21 Jun 2021

Der Pfäffikersee präsentierte sich in maledivischem türkis – perfekt für eine Abkühlung bei diesen Temperaturen.

20 Jun 2021

Was für ein pHAHNtastisches Doppelpack.

19 Jun 2021

Was gibt es schöneres, als sich vom dunkler werdenden Blau inspirieren zu lassen und Ideen zu entwicklen. Mit unterstützender kühler Brise.

18 Jun 2021

Bei diesen Temperaturen suche ich meine Plätzchen möglichst nahe an Fliessgewässer. So bin ich an der Töss und geniess das kühle Nass tagsüber beim Füsse kühlen und Abends beim Plantschen.

17 Jun 2021

Da ich kein Morgenmensch bin, obwohl ich gerne einer wäre, erfreuen mich die bunten Sonnenuntergänge um so mehr.
Und teile diese Freude mit der offline Jugend von heute.

16 Jun 2021

Unerwartet liegt mein Platz an der Säntisthur, welche weiter unten mit der Wildhauser Thur zusammenfliesst und bis nach Üsslingen ein reissender Fluss wird. Das Tosen habe ich beim Arbeiten genossen, mich beim Einschlafen begleitet und hat mich am Morgen mit den Kühen geweckt. Ein wahrhaftig zauberhafter Ort, hier am Fusse des Altmann.

11 Jun 2021

Endlich war es trocken genug, dass ich keine Ausrede mehr hatte, nicht zu kochen. So gab es meine ersten Bus-Pasta.

10 Jun 2021

Was für eine Überraschung: an meinem Platz zog der Alpaufzug vorbei. Wie wunderschön!

10 Jun 2021

Im Bus ist der Regen noch schöner zu beobachten. Man nimmt ihn mit allen Sinnen wahr, die perfekte Pause beim Arbeiten.

09 Jun 2021

Auf dem Hof, wo Michi den Sommer verbringt, gab es junge Kätzchen. Glücklicherweise durfte ich ohnehin eine Nacht in der Region verbringen und genoss etwas Zeit mit den vier flauschigen Knäueln. Und ich durfte helfen, die Kühe auf das Maiensäss zu treiben. Ein bisschen Alp-Feeling.

08 Jun 2021

Was für ein Platz zum Schlafen. Am Thurgauer Meer, auch Bodensee genannt, habe ich einen Flecken ganz für mich gefunden. Liegt einfach daran, dass andere Camper bei diesem Wetter lieber ihr kuschliges Sofa geniessen. Die beste Musik zum Arbeiten: der rhythmische Klang der Wellen.

 

07 Jun 2021

Von Regenbogen bis Spinatblüte, geniesse ich die Natur ganz nah.

05 Jun 2021

Das Wunderbare am Autofahren ist die vielseitige Perspektive auf eine Landschaft. Hugo bietet eine fantastisch Panoramasicht und in den riesigen Rückspiegeln wird irgendwann die Rückseite vom Vorbeigefahrenen sichtbar – oft noch eindrücklicher in den Bergen. (Solche Augenblicke sind fürs Herz gemacht, nicht wirklich für die Kamera.)

03 Jun 2021

3 Minuten. Nur drei Minuten und schon ist sie da, die erste Busse für Hugo.

03 Jun 2021

Manchmal gelingt einem aus Sonne und Sonnengruss der perfekte Moment im Herzen (und dem iPhone) festzuhalten.

02 Jun 2021

Die frühlingshaften Tage verbrachte ich an einem wunderschönen Fleck in Filisur. Michi verbringt hier seinen Sommer. Ich genoss es, zurück in den Bergen zu sein umgeben von Hunden, Katzen, Kühen, Pfauen und Eseln.

01 Jun 2021

Eine kleine Glaskugel bei der Schiebetür zaubert mir bei Sonnenschein bunte Punkte in mein Büro, Schlaf- und Esszimmer.

31 Mai 2021

Was das Leben im Hugo richtig bereichert sind die unerwarteten Freuden: der Schein des Vollmonds, das Auftauchen einer atemberaubenden Landschaft hinter einer Kurve oder den Triumph über meine seitlichen Parkkünste.

26 Mai 2021

Unterwegs als Stör-Grafiker unterstützte ich heute meinen Kunden Puur8825 direkt vor Ort um Fotosujets für die Erweiterung der Website zu finden – und den zu bewölkten Sonnenaufgang zu fotografieren bzw. dann nur zu beobachten.

20 Mai 2021

Nun bin ich schon einige Tage im Schneckenhaus und meine Freude ist kaum zu bändigen. Ein Glücksgefühl folgt dem nächste, trotz dem Regen.
Mein Dank gilt all denen, die es mir ermöglicht haben, meinen Traum zu leben. Allen vor weg Michi. Doch ohne Familie und Freunde, die mit Rat und Tat, ermunternden Worten, nützlichen Kleinigkeiten oder einem warmen Essen uns immer unterstützen, wäre es nicht möglich gewesen. Und besonders freut es mich, wie meine Freude auch bei anderen zu sehen ist.

D A N K E .

16 Mai 2021

Nun bin ich unterwegs. Das Büro ist komplett: ausgestattet mit Monitor, Drucker und Bastelmaterial – alles in griffweite. Die Wege sind noch kürzer, es braucht keinen Schritt um irgend etwas zu erreichen, nur etwas verrenken ist angesagt. Das Beste am ganzen: sofern der Regen der Sonne Platz macht, folgt eine grandiose Aussicht auf die nächste und inspiriert für neue Projekte.

09 Mai 2021

… not things.
Umziehen hat etwas befreiendes (sobald man sich durch das ganze Durcheinander gekämpft hat. Es ist wie in der Gestaltung, erst muss man viele Ideen/Kisten durchwühlen, bis das Essentielle definiert ist).
Ich muss gestehen, ich war ein Sammler – nicht nur Beeren. In meiner Kindheit sammelte ich Dosen, Poster, Stoffe, eigentlich alles. Ganz nach dem Motto: irgendetwas kann man immer daraus basteln.
Inzwischen habe ich die Leichtigkeit vom minimalistischen Lebensstil kennen und lieben gelernt. Und mein Umzug in den Bus reduziert mich noch einmal aufs Wesentliche. Vorne weg, ich kann meinen Vorsatz nicht ganz umsetzen und musst doch ein paar Dinge einlagern. Bett, Küchengeschirr und meine Skis. Die nur mit schwerem Herzen. Ökologisch gesehen macht es jedoch wenig Sinn, Material das nicht zum Einsatz kommt, umher zu kutschieren.
In den letzten Wochen sind mir nun einige Sachen aus meiner Sammlerzeit in die Hände gekommen. Ich habe mich daran erfreut und mit noch mehr Freude weitergegeben. Sachen müssen einen Nutzen haben, sonst verfehlen sie ihren Zweck. Ich bin überzeugt, dass sie irgendwo ein weiteres Leben erhalten. All die Erinnerungen, die an diesen Gegenständen hangen, sind jetzt fest in meinem Gedächtnis verankert, hoffe ich zumindest. Und haben Platz gemacht für neue Abendteuer.

01 Mai 2021

Ich habe eine Hass-Liebe zu meiner Komfortzone. Sobald ich mich in ihr eingekuschelt habe, wird es mir zu eintönig. Die Herausforderung macht es aus, dass mein Ideenfluss nicht versiegt und ich meine Kreativität ausschöpfen kann. So stehe ich nun wieder einmal auf einem 10 m Sprungbrett, schon ganz vorne an der Kante. Über viele Jahre hinweg hatte ich diesen Traum, musste jedoch zuerst meine Komfortzone soweit vergrössern, dass ich mir diesen Schritt nun zutraue. Jetzt wage ich den Sprung und ziehe in mein Schneckenhaus.

29 Apr 2021

Darf ich vorstellen, das ist Hugo. In vier Monaten hat er eine Transformation vom Sanitär-Lieferwagen zu einem Zuhause durchlaufen.
Da er Franzose ist (ein Renault Master), heisst er Hugo, also Hü Go.
In diesem Sinne fahre ich los und berichte hier von meinem rollenden Büro Abenteuer.
Auf inspirierende Aussichten!

27 Apr 2021