Serdika

Sofia hiess zu Römerzeiten Serdika. Beim Bau der neuen Metrostation mitten in der Stadt sind sie auf Mauern von Römern gestossen. Anstatt daraus ein Museum zu machen, sind die Mauern in die Metrostation integriert und frei zugänglich. Es ist ein Gebiet von 9000 Quadratmetern und man kann die Grundrisse von einer Villa erleben, die Wasserleitungen sehen und sogar Rohre, welche sie damals schon hatten.
Eindrücklich war vor allem, dass nach fast 2000 Jahren diese Mauern noch so intakt sind und bei der neuen Metrostation an verschiedenen Stellen die Decke runter hängt oder es Wassereintritt hat.


Mein Sofia-Highlight.

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